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	<title>Narrenzunft Lindau / Bodensee e.V. &#187; Presse 2008</title>
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	<description>Informationen rund um die Narrenzunft Lindau und die Fasnacht in Lindau (Bodensee)</description>
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		<title>Bericht zur Hauptversammlung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Zunft]]></category>

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		<description><![CDATA[aus der Linauer Zeitung vom 06.05.2008:
Nachwuchs übernimmt Verantwortung
Die Jahreshauptversammlung der Lindauer Narrenzunft hat einige Veränderungen im Zunftrat gebracht. Vor allem der Nachwuchs der Narren übernimmt jetzt Verantwortung. Als besonderer Höhepunkt ist Siegfried Flachs zum Ehrennarren ernannt worden.
Der Saal im Gasthof „Köchlin“ platzte fast aus allen Nähten, als sich dort 170 Mitglieder der Zunft einfanden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus der Linauer Zeitung vom 06.05.2008:</p>
<p><strong>Nachwuchs übernimmt Verantwortung</strong></p>
<p>Die Jahreshauptversammlung der Lindauer Narrenzunft hat einige Veränderungen im Zunftrat gebracht. Vor allem der Nachwuchs der Narren übernimmt jetzt Verantwortung. Als besonderer Höhepunkt ist Siegfried Flachs zum Ehrennarren ernannt worden.<span id="more-332"></span></p>
<p>Der Saal im Gasthof „Köchlin“ platzte fast aus allen Nähten, als sich dort 170 Mitglieder der Zunft einfanden. Die Narren blickten auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurück, in dem das Landschaftstreffen in Lindau mit 8000 Hästrägern der närrische Höhepunkt war. Einige Lindauer nahmen bei den Weißensberger Weihergeistern am Armbrustschießen sowie an deren Asphaltstockturnier teil, und andere flogen mit dem „Flying Moschtgeist“ beim Seehafenfliegen mit. Sie stellten tatkräftig den Reutiner Maibaum und beteiligten sich auch am Mittelaltertag im Lindaupark.</p>
<p>Außerdem ließen die Narren die kurze Fasnacht 2008 Revue passieren. Der Fasnachtsball im Lindaupark unter der Regie von Zunftkanzellar Thomas Freilinger gilt auch im dritten Jahr als voller Erfolg. Auch im Jahr 2009 soll es diesen Ball wieder geben.</p>
<p><em>Falge bleibt Zunftmeister</em></p>
<p>Zur Wahl stand in diesem Jahr die Hälfte der Zunftregierung. Zunftmeister Udo Falge wurde in seinem Amt bestätigt ebenso wie die Zunftschreiberin Claudia Zapf und der Zunftpfennigfuchser Michael Seel. Zunftkanzellar Thomas Freilinger stand jedoch nicht mehr zur Verfügung: In dieses Amt wurde Tanja Cleves gewählt. Die Wahlen in den Gruppen ergaben folgende Ergebnisse: Bei den Moschtköpfen wurden traditionell Robert Dellinger als Vogt und Michael Schneider als Vize, bei den Binsengeistern Tanja Cleves als Vögtin und Martin Lau und Verena Baier als Vizevögte gewählt, die Pflasterbuzen entschieden sich mit Stefanie Mayer (Vögtin) und Michaela Vollmer (Vize) für Frauenpower, die Kornköffler mit der Wiederwahl von Silke Sonntag und Michael Enhuber ebenso wie die Laufnarren Rudi Seberich und Sylvia Luby als Vögtegespann für Beständiges, und der Fanfarenzug erhielt mit Joachim Arnold einen neuen Vogt, dem mit Jürgen Lösch ein erfahrener Vize zur Seite steht.</p>
<p>Geehrt wurden auch wieder langjährige passive Mitglieder. Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Margit Zimmer, Elfriede Weinmüller, Friederike Jacob, Marlies Kottmayr, Christel Jäschke, Wolfgang Völkel und Robert Kunstmann die silberne Anstecknadel. Besonders ausgezeichnet wurde Siegfried Flachs, der sich 33 Jahre lang ohne einen einzigen Ausfall um die Tontechnik in der Narrenzunft Lindau gekümmert hat und jahrzehntelang als Zunftrat tätig gewesen ist: Er wurde zum Ehrennarren ernannt.</p>
<p>Zum Thema blaue Tonne informiert die Narrenzunft, die mit Kolping zusammen im Frühjahr und Herbst Altpapier sammelt, dass diese Sammlungen weiterhin stattfinden werden.</p>
<p>Zum Schluss der Versammlung bedankte sich Zunftmeister Udo Falge bei den d’ Bayrisch Bodenseern, dass sie den Fanfarenzug temporär in ihren Räumen proben lassen, bis die neue Unterkunft gesichert ist.</p>
<p><a href="http://narrenzunft-lindau.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/presse_lz_20080506_berichthauptversammlung.pdf" title="Der Artikel zur Hauptsammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF">Der Artikel zur Hauptsammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF</a></p>
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		<title>Altpapier- und Altkleidersammlung</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2008/03/18/altpapier-und-altkleidersammlung-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 16:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ aus der Lindauer Zeitung vom 18.03.2008:
Kolpingsfamilie und Narrenzunft sammeln 43 Tonnen Papier und 40 Tonnen Kleidung
53 Helfer haben am Samstag 40 Tonnen Kleidung und 43 Tonnen Altpapier gesammelt. Mit dabei waren die Kolpingsfamilie Lindau, die Narrenzunft Lindau, die Nachbarschaftshilfe Zech, Jugendliche der Kirchengemeinde St. Josef und einige weitere freiwillige Helfer, wie die Organisatoren berichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> aus der Lindauer Zeitung vom 18.03.2008:</p>
<p><strong>Kolpingsfamilie und Narrenzunft sammeln 43 Tonnen Papier und 40 Tonnen Kleidung</strong></p>
<p>53 Helfer haben am Samstag 40 Tonnen Kleidung und 43 Tonnen Altpapier gesammelt. Mit dabei waren die Kolpingsfamilie Lindau, die Narrenzunft Lindau, die Nachbarschaftshilfe Zech, Jugendliche der Kirchengemeinde St. Josef und einige weitere freiwillige Helfer, wie die Organisatoren berichten. Mit dem Erlös der Sammlung wird – wie seit Jahren – die soziale Arbeit der Kolpingsfamilie finanziert.<span id="more-324"></span></p>
<p><a href="http://narrenzunft-lindau.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/presse_lz_20080318_berichtlumpensammlung.pdf" title="Der Artikel zur Altpapier- und Altkleidersammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF">Der Artikel zur Altpapier- und Altkleidersammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF</a></p>
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		<title>2009 feiern die Narren wieder länger</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2008/02/05/2009-feiern-die-narren-wieder-laenger/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 16:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ aus der Lindauer Zeitung vom 05.02.2008:
Die Fasnacht geht heute zwar zu Ende, aber die Narren freuen sich schon auf die nächste Saison. Diese ist drei Wochen länger als die vergangene, und die Narren treffen sich endlich wieder zum Dämmersprung in Oberreitnau und zur Wagenfasnet in Nonnenhorn.
Nächstes Jahr ist der Aschermittwoch erst am 25. Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> aus der Lindauer Zeitung vom 05.02.2008:</p>
<p><strong>Die Fasnacht geht heute zwar zu Ende, aber die Narren freuen sich schon auf die nächste Saison. Diese ist drei Wochen länger als die vergangene, und die Narren treffen sich endlich wieder zum Dämmersprung in Oberreitnau und zur Wagenfasnet in Nonnenhorn.</strong></p>
<p>Nächstes Jahr ist der Aschermittwoch erst am 25. Februar und damit dürfen die Narren drei Wochen länger als heuer ihren Schabernack treiben. So finden viele Umzüge und Feste wieder statt, die heuer wegen des knappen Zeitplanes ausgefallen sind.<span id="more-322"></span></p>
<p>Die Nonnenhorner freuen sich vor allem auf die Wagenfasnet, die dieses Jahr leider dem engen Narrenfahrplan zum Opfer gefallen ist, berichtet Hermann Knörle. Im nächsten Jahr findet sie am 15. Februar statt. Ob 2009 der Narrenball im Stedi stattfindet, sei noch nicht geklärt, da dieser beim letzten Mal schlecht besucht gewesen sei.</p>
<p>Auch sonst bieten die Narrenzünfte in und um Lindau wieder ein vielfältiges Programm. Die Schönauer Hexen locken laut Stefan Mück mit dem Dämmersprung, der nur alle zwei Jahre stattfindet und dem Hexenball, der in 2009 für den letzten Mittwoch vor Aschermittwoch geplant sei.</p>
<p>Ob es wieder einen Ball im Lindaupark geben wird, hänge vom Terminplan des Lindauparks und vor allem von den großen Narrentreffen ab, sagt Zunftkanzellar Thomas Freilinger. Ein Termin steht hier bereits fest: Am 8. Februar findet das große Landschaftstreffen für Oberschwaben und Allgäu in Kisslegg statt. Über den Ball im Lindaupark werde voraussichtlich im Mai beraten, meint Freilinger. Ansonsten will die Narrenzunft Lindau natürlich alle Veranstaltungen wie jedes Jahr feiern. Veränderungen sind nicht geplant und selbst wenn die neue Zunftregierung, Ende April stehen wieder Wahlen an, Veränderungen plant, kämen die wohl erst in zwei Jahren zum tragen.</p>
<p>Die Scheidegger haben im nächsten Jahr alle Hände voll zutun. Sie feiern 77 Jahre Fasnacht in Scheidegg und gleichzeitig ihre elfjährige Vollmitgliedschaft im Alemannischen Narrenring. Deshalb gibt es in Scheidegg unter anderem ein großes Freundschaftstreffen. Zunftmeister Peter Willner erwartet dazu am 15. Februar mindestens 5500 Maskenträger.</p>
<p>Die meisten Narrenvereine nennen zwar noch keine konkreten Termine für ihre Veranstaltungen, möchten im kommenden Jahr aber wieder das gewohnte Programm anbieten. „Und vielleicht haben wir auch noch die eine oder andere Überraschung parat“, meint Severin Birk aus Weißensberg schmunzelnd.</p>
<p><a href="http://narrenzunft-lindau.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/presse_lz_20080205_berichtfasnacht2009.pdf" title="Der Artikel zur Fasnacht 2008 aus der Lindauer Zeitung als PDF">Der Artikel zur Fasnacht 2008 aus der Lindauer Zeitung als PDF</a></p>
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		<title>Narren strahlen mit der Sonne um die Wette</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2008/02/04/narren-strahlen-mit-der-sonne-um-die-wette/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 16:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ aus der Lindauer Zeitung vom 04.02.2008:
42 Narrengruppen, Fanfarenzüge und Vereine sowie Tausende von Zuschauern – viele davon wunderschön verkleidet und geschminkt – sind gestern Nachmittag der Einladung zum Narrensprung der Lindauer Narrenzunft gefolgt. Zwei Stunden lang schlängelte sich der kunterbunte närrische Zug durch die Gassen der Insel.
Was für ein herrliches Wetter für einen Narrensprung! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> aus der Lindauer Zeitung vom 04.02.2008:</p>
<p><strong>42 Narrengruppen, Fanfarenzüge und Vereine sowie Tausende von Zuschauern – viele davon wunderschön verkleidet und geschminkt – sind gestern Nachmittag der Einladung zum Narrensprung der Lindauer Narrenzunft gefolgt. Zwei Stunden lang schlängelte sich der kunterbunte närrische Zug durch die Gassen der Insel.</strong></p>
<p>Was für ein herrliches Wetter für einen Narrensprung! Für die Zuschauer und die Teilnehmer des Narrensprungs hätte es schöner nicht sein können. Wahre Menschen-Karawanen zogen ab 13 Uhr auf die Insel.<span id="more-320"></span> Diese war entgegen der Vorabmeldungen nicht gesperrt, weil der Umzug sich ausschließlich durch den Inselkern bewegte. Die Polizei freute sich, dass so viele Leute vernünftig waren und zu Fuß, mit dem Bus oder mit dem Fahrrad kamen. „Dadurch ist es recht ruhig und von Verkehrschaos keine Spur“, wie Oberkommissar Joachim von Einsiedel beruhigt feststellte.</p>
<p>Bis zum Umzugsbeginn säumten viele tausend Menschen die Straßen an den wichtigsten Plätzen. Am Seehafen, der in der warmen Wintersonne besonders einladend war, tummelten sich besonders viele Zaungäste. Drei Böllerschüsse ertönten – und dann passierte relativ lange gar nichts. Schließlich tauchten die Pferde des Reitvereins Lindau auf. Ruhig gingen sie unter ihren Reitern durch die Menschenmenge und ließen sich durch die lauten „Hoppla-Ho!“-Rufe kaum beeindrucken. Es folgte die Kutsche mit den Narreneltern der Narrenzunft Lindau, Rosemarie und Herbert Baldauf.</p>
<p>Schließlich kam der Umzug in Fluss und jetzt mussten sich die Zuschauer beeilen, um die richtigen Narrenrufe für die Gruppen parat zu haben – wer etwa auf „Biber weg!“ nicht mit „Hennadreck!“ antwortete, konnte seine Frisur vergessen, denn Haarewuscheln ist der Lieblingssport aller Narren. Bei richtiger und schneller Antwort gab es dafür ein „Guzle“. Vor allem die Moos- oder Weihergeister waren gefürchtet. Sie ärgerten die Zuschauer mit ihren Binsen- und Grasbüscheln und rieben den weißen Flaum mit Vorliebe auf dunkle Mäntel.</p>
<p>Verknotete Schuhbänder, Konfettiduschen und Sägemehl-Einreibungen gab es ohne Aufforderung; denn die gehören zum Narrensprung nun einmal dazu. Das muss ein richtiger Zuschauer wegstecken – sonst hilft nur, sich in hinterster Reihe zu verstecken. Oder, wie die Inselbewohner einen Logenplatz zu haben und sicher und mit bestem Überblick von oben auf das närrische Treiben zu blicken. Besonders im Blick haben die Maskenträger natürlich die Gäste auf der Ehrentribüne vor dem Rathaus. So zeigte eine Schönauer Hexe stolz den von Landrat Eduard Leifert erbeuteten Schuh.</p>
<p>Von weit her waren einige Narrengruppen angereist – da waren die Gloggabender aus Ulm oder die Daifel aus Buxheim. Zwischen das närrische Gesinde waren immer wieder Fanfarenzüge und Schalmeien gestreut, was für den richtigen Rhythmus und extrem gute Laune beim Publikum sorgte.</p>
<p>Besonders interessiert wurden die einheimischen Gruppen beäugt: Die Wasserhexen aus Wasserburg, die Mädle auf den Boden rissen und eine Massen-Kuschelrunde einlegten – eine Hexe drunter, damit’s schön weich ist und sich niemand verletzt. Oder die Schönauer Hexen, die einen riesigen Hexenwagen mit sich rumschleppten – größer ging es fast nicht mehr – und eine funkelnagelneue Pyramide am Rathaus präsentierten. Und natürlich, gewissermaßen als Nachhut, die Gruppen der Narrenzunft Lindau, die Kornköffler und die Moschtköpf, die Pflasterbuzen und die Binsengeister – damit auch alle gut am Ziel ankamen.</p>
<p><a href="http://narrenzunft-lindau.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/presse_lz_20080204_berichtnarrensprung.pdf" title="Der Artikel zum Narrensprung 2008 aus der Lindauer Zeitung als PDF">Der Artikel zum Narrensprung 2008 aus der Lindauer Zeitung als PDF</a></p>
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		<title>Immer was zu lachen</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2008/02/04/immer-was-zu-lachen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 16:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ aus der Lindauer Zeitung vom 04.02.2008:
Schwäbisch-deftig ging’s gestern Morgen beim Zunftmeisterempfang der Lindauer Narrenzunft her. Einige Redner spielten auf aktuelle Vorgänge an.
Angesichts der vier Landratskandidaten sinnierte Stadtregentin Petra Seidl „Wen willst do wähle?“ und Landvogt Eduard Leifert spottete, er gehe heut schon Wetten ein, wer nächstes Jahr nicht als sein Nachfolger hier steht. MdL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> aus der Lindauer Zeitung vom 04.02.2008:</p>
<p><strong>Schwäbisch-deftig ging’s gestern Morgen beim Zunftmeisterempfang der Lindauer Narrenzunft her. Einige Redner spielten auf aktuelle Vorgänge an.</strong></p>
<p>Angesichts der vier Landratskandidaten sinnierte Stadtregentin Petra Seidl „Wen willst do wähle?“ und Landvogt Eduard Leifert spottete, er gehe heut schon Wetten ein, wer nächstes Jahr nicht als sein Nachfolger hier steht. MdL Eberhard Rotter lästerte gegenüber den wankelmütigen Lindauern: „Schiebet die Inselhalle samt Bahnhof in de’ See, dann hobt’s endlich Eure Ruah.“ <span id="more-318"></span>Aus der Kressbronner Nachbarschaft höhnte Haidachgeist Frank Habelmann: „Ob Bahnhof, Kongressbau oder Hafen, in Lindau gibt es immer was zu lachen.“ „Im schlimmsten Fall“, so der ortskundige Württemberger, „kauft der Mang die Hintere Insel – und so bleibt sie jugendlich.“</p>
<p>Eine feingeistige Narrenpredigt brachten die Schelklinger Narren mit, und die Günzburger Hästräger mahnten, ein Narr trinke mit Maß und nicht ohne Maßen. Neben Geschenken wie einer Geburtstagstorte für die Binsengeister, fasnächtlichen „Rossbolla“ und einer leeren Sektflasche verwiesen mehrere auswärtige Narrenvereine darauf, dass sie statt Mitbringsel zu kaufen, das Geld an Einrichtungen für behinderte Kinder spenden.</p>
<p>Landschaftsvertreter Franz Mosch von der VSAN überreichte Rudi Mäder, Peter Hutschenreuter, Sylvia Luby und Claudia Bröcker das bronzene sowie Udo Falge und Günther Elstner das silberne streng limitierte Ehrenzeichen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN).</p>
<p><a href="http://narrenzunft-lindau.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/presse_lz_20080204_berichtzunftmeisterempfang.pdf" title="Der Artikel zum Zunftmeisterempfang aus der Lindauer Zeitung als PDF">Der Artikel zum Zunftmeisterempfang aus der Lindauer Zeitung als PDF</a></p>
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