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	<title>Narrenzunft Lindau / Bodensee e.V. &#187; Presse 2006</title>
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	<description>Informationen rund um die Narrenzunft Lindau und die Fasnacht in Lindau (Bodensee)</description>
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		<title>Sonderseite Landschaftstreffen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 15:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 11.11.2006
Sonderseite: Auf zum großen Sprung
Landschaftstreffen und Fasnachtsball: Die Narrenzunft Lindau erwartet zum Landschaftstreffen 7000 Hästräger und zum Ball viele Piraten
Den Lindauer Narren steht Großes bevor: Sie sind Gastgeber für das Landschaftstreffen Oberschwaben/Allgäu – acht Jahre nach dem großen Erfolg von 1999, als die Lindauer mit ihren närrischen Gästen ein Mega-Fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 11.11.2006</p>
<p><strong>Sonderseite: Auf zum großen Sprung</strong></p>
<p><em>Landschaftstreffen und Fasnachtsball: Die Narrenzunft Lindau erwartet zum Landschaftstreffen 7000 Hästräger und zum Ball viele Piraten</em><span id="more-176"></span></p>
<p>Den Lindauer Narren steht Großes bevor: Sie sind Gastgeber für das Landschaftstreffen Oberschwaben/Allgäu – acht Jahre nach dem großen Erfolg von 1999, als die Lindauer mit ihren närrischen Gästen ein Mega-Fest gefeiert haben, an das sich heute noch viele gerne erinnern.<br />
Schon jetzt können sich die Lindauer und ihre Gäste auf eine Neuauflage freuen: Am Samstag und Sonntag, 3. und 4. Februar 2007, ist wieder Landschaftstreffen in der Inselstadt – mit Narrennacht und einem großen Narrensprung, zu dem mehr als 7000 Hästräger erwartet werden. Landschaftstreffen heißt dieses Ereignis deshalb, weil die Vereinigung der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte (VSAN) in mehrere Landschaften unterteilt– eine davon ist eben die Landschaft Oberschwaben/Allgäu, zu der auch die Narrenzunft Lindau gehört. Sie bereitet sich schon seit dem Frühjahr auf diese Großveranstaltung vor, die ein Höhepunkt werden soll, wie es ihn nicht oft in der Inselstadt gibt.<br />
Den Auftakt des Narrentreffen macht am Samstag, 3. Februar, um 15.30 Uhr das Narrenbaumsetzen vor dem Alten Rathaus. Auf diesem historischen Platz tanzen alljährlich die Lindauer Moschtköpf nach dem Narrenbaumstellen ihren Moschtkopftanz. Auf weitere Brauchtumsvorführungen inmitten der Lindauer Altstadtkulisse folgen Narrenmesse und die Narrennacht. Denn von Samstag bis Sonntag wird auf der ganzen Insel gefeiert. So haben sich viele Vereine gemeldet, die in Zelten den Parkplatz bei der Inselhalle mitbewirten, etliche Inselwirte haben ebenfalls zugesagt. Sicherheitshelfer, Verkehrsplaner und Werbeteams sind auf den Ansturm der Narren vorbereitet.<br />
Der Höhepunkt des Landschaftstreffen ist am Sonntag, 4. Februar, ab 13.30 Uhr der große Narrensprung, der beim direkt vor der Insel gelegenen Toskanapark beginnt, sich über die Insel zieht und an der Inselhalle endet. Schirmherr des Landschaftstreffens ist übrigens Prinz Luitpold von Bayern. (rue)</p>
<p><em>Piraten erobern die Inselstadt</em><br />
Zu den Höhepunkten im Lindauer Narrenjahr gehört auch der Fasnachtsball, den die Narrenzunft für die vergangene Saison völlig neu konzipiert hat. Nun feiern die Narren zum zweiten Mal im Einkaufszentrum Lindaupark. Es gibt Show und Tanz auf zwei Etagen, fünf Cafés und Restaurants, vier Bars, zwei DJs und eine Band: &#8220;Life Style&#8221;. Das Motto des Balls lautet &#8220;Pirateninsel&#8221;. (rue)</p>
<p><em>Vier Masken für Vielfalt</em><br />
Narrenzunft Lindau ­ Moschtköpfe, Binsengeister, Kornköffler und Pflasterbuzen sind die vier Maskengruppen<br />
Vier Maskengruppen gehören zur erst rund 40 Jahre jungen Narrenzunft Lindau: die Moschtköpf mit 76 Mitgliedern, die Binsengeister mit 109, die Pflasterbuzen mit 78 und die Kornköfler mit 51 Mitgliedern. Hinzu kommen der Fanfarenzug mit 30 Musikanten, 22 Laufnarren, der Büttel, die Narreneltern und die Zunftregierung. Einschließlich ihrer passiven Mitglieder vereint die Narrenzunft Lindau derzeit 638 Mitglieder.<br />
Der Moschtkopf war die erste Maskengruppe in Lindau. Die Lindenholzmaske in Form eines Apfels oder einer Birne ist die einzige Vollholzmaske in der Fasnacht überhaupt – und machte es der Narrenzunft Lindau erstmal schwer, überhaupt aufgenommen zu werden in die Vereinigung der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte (VSAN). Heute ist man stolz auf diese Besonderheit. Das einfache Gewand sowie der rote und grüne Strumpf, den die Narren tragen, zeigen, wie arm die Bauern hier waren, nachdem eine Rebkrankheit den Weinbau unmöglich gemacht hatte und man auf Obstbau und Mostherstellung umstellen musste. „Dia Moschtköpf do dunda vom See“ sagen Allgäuer oft über die Lindauer – und kommen doch gern zu ihnen.<br />
Die Binsengeister kamen wenige Jahre später dazu. Die Haubenmaske mit Binsen auf dem Kopf, die individuell gestaltete Libelle und die zarten, geisterhaften Glöckchen am Häs spiegeln die zauberhafte und mystische Stimmung im Schilfgürtel am Ufer des Festlands, das heute Vogelschutzgebiet ist. Die Binsengeister haben ein großes Netz dabei, unter das sie meist junge Mädle stecken, die eine Weile in gebückter Haltung mitlaufen müssen, bis sie wieder entlassen wurden.<br />
Die Kornköffler sind Lindaus Weißnarren und tragen handbestickte Gewänder. Sie lächeln die Umzugsbesucher lieb an und stecken ihnen ganz nebenbei eine Hand voll Korn in den Kragen. Diese Maskengruppe erinnert daran, dass einst auf der ganzen Insel viel Handel getrieben wurde, was heute noch an Straßennamen wie Zitronengässele, Salzgasse und Schrannenplatz erkennbar ist. Gerade Letzterer zeigt, dass der Kornhandel von großer Bedeutung war.<br />
Die Pflasterbuzen kamen als vierte Maskengruppe hinzu. Eine dämonische Sagengestalt trieb wohl im Mittelalter ihr Unwesen und verbreitete Angst auf der Insel. Auf dem (nicht echten) Pflasterstein, den die Hästräger um den Hals hängen haben, steht unten das jeweilige Eintrittsdatum in die Gruppe. Die wilden Masken mit echtem, dunklem Fell, rotschwarzem Gewand und furchterregenden Stoßzähnen ergänzen das bunte Bild der Lindauer Fasnacht. (lz)</p>
<p><a href="http://zunft.li/wordpress/wp-content/uploads/2007/08/sonderseitelz1111.pdf" title="Die Sonderseite PDF">Die Sonderseite als PDF</a> (ca. 1MB)<a href="http://zunft.li/wordpress/wp-content/uploads/2007/08/sonderseitelz1111.pdf" title="Die Sonderseite PDF"><br />
</a></p>
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		<title>Räte genehmigen Narrentreff</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 16:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 05. Juli 2006
Räte genehmigen Narrentreff
Der Hauptausschuss hat dem Landschaftstreffen der Narren zugestimmt, das am 03. und 04. Februar 2007 in Lindau stattfinden wird. Wie berichtet, erwartet die Narrenzunft Lindau dazu rund 6.000 Maskenträger und bis zu 15.000 Besucher. Die dürfen sich am Samstag auf Brauchtumsvorführungen verschiedener Zünfte freuen, zudem haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 05. Juli 2006</p>
<p><strong>Räte genehmigen Narrentreff</strong></p>
<p>Der Hauptausschuss hat dem Landschaftstreffen der Narren zugestimmt, das am 03. und 04. Februar 2007 in Lindau stattfinden wird. <span id="more-178"></span>Wie berichtet, erwartet die Narrenzunft Lindau dazu rund 6.000 Maskenträger und bis zu 15.000 Besucher. Die dürfen sich am Samstag auf Brauchtumsvorführungen verschiedener Zünfte freuen, zudem haben die Räte einer Narrennacht zugestimmt, bei der die Kneipen auf der Insel keine Sperrstunde einhalten müssen und die Gäste zudem in einer Zeltstadt auf dem Inselhallenparkplatz verköstet werden. Zu später Stunde soll die Musik in den Zelten gedämpft werden. Höhepunkt ist der große Narrensprung mit anschließendem Narrentreiben auf der Insel am Sonntag. Die Räte stimmten zu, dass dafür am Sonntagnachmittag die Seebrücke gesperrt wird. Stadtbus und Autos müssen vor der Brücke halten. Für Leistungen des Bauhofes, Parkgebührenausfall, Genehmigungen und andere Leistungen der Stadt wird die Narrenzunft mindestens 5.000 EUR an die Stadt überweisen.</p>
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		<title>Presseinformation</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2006/05/21/presseinformation/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2006 16:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Narrenzunft Lindau zur Fasnacht und zum Landschaftstreffen 2007
Was ist ein Landschaftstreffen, woher kommt diese Bezeichnung?
Die Narrenzunft Lindau / Bodensee e.V. ist Mitglied in der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte – kurz VSAN. Die VSAN ist die älteste und größte Vereinigung in Südwestdeutschland und ist aufgeteilt in Landschaften, wie z.B. Donau, Hochrhein, &#8230; Die Narrenzünfte aus Wangen, Tettnang, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Narrenzunft Lindau zur Fasnacht und zum Landschaftstreffen 2007</strong></p>
<p><em>Was ist ein Landschaftstreffen, woher kommt diese Bezeichnung?</em><span id="more-180"></span><br />
Die Narrenzunft Lindau / Bodensee e.V. ist Mitglied in der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte – kurz VSAN. Die VSAN ist die älteste und größte Vereinigung in Südwestdeutschland und ist aufgeteilt in Landschaften, wie z.B. Donau, Hochrhein, &#8230; Die Narrenzünfte aus Wangen, Tettnang, Kisslegg, Altdorf-Weingarten, Baienfurt, Bad Waldsee, Bad Saulgau, Aulendorf und Lindau gehören zur Landschaft Oberschwaben/Allgäu.<br />
In jedem Jahr darf nur 1 Zunft in unserer Landschaft ein Landschaftstreffen veranstalten. Alle anderen besuchen dann diese Veranstaltung und natürlich kommen aus anderen Landschaften noch viele Zünfte der VSAN dazu.<br />
Außerdem laden wir natürlich ein paar Zünfte ein, die nicht in der VSAN sind, da wir als Narren natürlich offen sind für Freundschaft und Frohsinn auch über Grenzen hinweg.</p>
<p><em>Wieso gibt es das nicht öfter in Lindau?</em><br />
Wir sind mittlerweile 9 Zünfte in unserer Landschaft und hatten zuletzt 1999 ein Landschaftstreffen. Eine Veranstaltung dieser Größenordnung erfordert nicht nur viel Arbeit und Organisation, sondern soll etwas besonderes sein, damit auch wirklich viele Besucher kommen. In den nächsten Jahren sind dann die anderen Mitglieder unserer Landschaft dran. Mit dem Auto kann man in 15 Minuten bis 1 Stunde alle erreichen und so auch die nächsten Jahre Landschaftstreffen erleben. Jedes ist anders, jedes auf seine Art schön!<br />
Schirmherren wie Prinz Luitpold oder Narren-Prominenz wie Jürgen Hohl kommen natürlich auch nicht jedes Jahr zu uns. Wie gesagt, ein Landschaftstreffen ist etwas besonderes und das darf auch so bleiben.</p>
<p><em>Gibt es denn eine Freinacht?</em><br />
Nein, es gibt eine Narrennacht. Unser Programm beginnt am Samstag Nachmittag und endet am Sonntag Abend. Zu unserer Narrennacht gehört aber mehr als Bar-Zelte – die es natürlich auch gibt. Zunächst gibt es auf der Insel viele Brauchtumsvorführungen. Da tanzen Hexen und Hansele und man erfährt so manches zu den Hintergründen.<br />
Außerdem gibt es auch eine Messe in der Kirche, die von Narren mitgestaltet wird und zu der alle Narren und Besucher herzlich eingeladen sind. Fasnacht und Kirche gehören ja auch irgendwie zusammen. Ohne Fastenzeit, keine „Zeit vor der Fastenzeit“ und nichts anderes bedeutet das alte Wort „Fastnacht“. Natürlich werden auch wieder viele Schalmeien, Lumpenkapellen, Guggenmusiken und Fanfarenzüge von Wirtshaus zu Wirtshaus ziehen und viele Wirte haben uns schon gesagt: Wir machen wieder mit! Das war 1999 so toll!</p>
<p><em>Also noch eine „Isle of Music“?</em><br />
Vielleicht war die Narrennacht 1999 die erste „Isle of Music“. – Aber es gibt da schon einige Unterschiede. Die Idee bei der „Isle of Music“ ist ja, dass man einmal Eintritt bezahlt und dann viele verschiedene Live-Bands hört und viele Wirte verändern ja auch einiges speziell für diesen Abend.<br />
In der Narrennacht sorgen für „Live-Musik“ die Schalmeien, Lumpenkapellen, Guggenmusiken und Fanfarenzüge. Die Gastronomie hat die Möglichkeit sich ein zusätzliches Publikum zu erschließen, ohne selbst für Programm zu sorgen. Die Hästräger kommen aus Vorarlberg, der Schweiz und ganz Baden-Württemberg. Von 1999 wissen wir dass viele in den wärmeren Tagen wieder kamen, weil sie Lindau durch unser Landschaftstreffen positiv kennen gelernt hatten. In der Narrennacht gibt es zusätzlich zur vorhandenen Gastronomie Zelte, die von Lindauer Vereinen bewirtet werden am Inselhalle-Parkplatz und natürlich die fasnachts-typischen Verpflegungsstände auf den Plätzen und Straßen. Der Eintritt in Form unseres Umzugsabzeichens ist natürlich auch wesentlich geringer.</p>
<p><em>Wie viele Leute werden denn da kommen?</em><br />
Die Polizei Lindau hat 1999 am Samstag Abend 10000 Besucher geschätzt und am Sonntag 12000, wobei es damals klirrend kalt war. Es ist davon auszugehen, dass bereits am Samstag über 1000 Hästräger kommen, die praktisch fast 2 Tage mit uns feiern. Außerdem hatte das letzte Landschaftstreffen auch im Nachhinein viel Lob erhalten, sodass wir davon ausgehen, dass wir diese Zahlen wieder erreichen.</p>
<p>Und trotzdem hat sich die Zunft jetzt noch entschieden, auch den Fasnachtsball im Lindaupark gleich noch mal zu veranstalten!?<br />
Ja – allerdings schon 2 Wochen vor dem Landschaftstreffen am 20.1.! Die große Mehrheit der Mitglieder aber auch die Geschäftsleitung vom Lindaupark war einfach der Meinung, dass diese gelungene Veranstaltung dringend wiederholt werden muss. Es sind uns auch genug Punkte bekannt, wo wir noch besser werden können. Die Grundidee mit mehreren Etagen, Bars und Tanzflächen sowie Live-Musik und DJs wird bleiben. Auch ein interessantes Motto werden wir wieder umsetzen. Das Team, das hierfür bereits in den Vorbereitungen steckt, ist hoch motiviert und natürlich hoffen wir, dass das Publikum dann 2 Wochen später zum Landschaftstreffen noch mal in Fasnachts-Stimmung ist. Außerdem haben wir dafür am Fasnachtssonntag in Lindau keine Veranstaltung, sondern werden nur zu einer anderen Zunft auf einen Umzug fahren.</p>
<p><em>Ein Team steckt jetzt in den Vorbereitungen zum Fasnachtsball? Ist man denn als Narr das ganze Jahr aktiv?</em><br />
Tatsächlich treffen sich die Moschtköpf‘, Binsengeister, Pflasterbuzen, Kornköffler und Laufnarren jeden Monat, der Fanfarenzug und die Tanzgruppe üben wöchentlich und die Teams, sowie Zunftregierung und Zunftrat (Gruppenvögte+Zunftregierung) treffen sich auch fast monatlich. Außerdem engagieren sich Mitglieder beim Stadtfest, dieses Jahr bei Seebrückenfliegen, beim Fischerstechen und bei diversen Veranstaltungen der Stadt Lindau und Pro Lindau, wo auch meist der Fanfarenzug spielt. Unser Narren-Baum-Team stellt den Maibaum in Reutin. Natürlich besuchen unsere Mitglieder das Asphaltstockschießen und das Armbrustschießen der Weißensberger Weihergeister und veranstalten selbst das „Narrenschießen“ am Schönbühl. Wir sind das ganze Jahr aktiv und nach über 50 Jahren aus Lindau sicher nicht mehr wegzudenken!</p>
<p><em>Das klingt anstrengend! Finden sich dafür immer noch genug Begeisterte?</em><br />
Unsere Mitgliederzahlen sind seit Jahren insgesamt gleichbleibend bei ca. 350 Aktiven und ca. 300 Passiven – und das, obwohl die Zahl der Narrenvereine in unserer Region in den letzten Jahren deutlich zunahm. Durch die verschiedenen Maskengruppen und auch die verschiedenen Möglichkeiten, sich aktiv zu beteiligen, fühlen sich offenbar immer wieder Leute dazu ermuntert mitzumachen. Auch der eigene Nachwuchs verleiht uns Stärke. Wir haben Familien, von denen 3 Generationen im Umzug mitlaufen. Natürlich ist nicht jeder gleich aktiv und wir haben auch Mitglieder, die es beruflich bis nach Hamburg verschlagen hat. Trotzdem kommen immer wieder gerade aus der Basis neue Aktivitäten. Unsere Tanzgruppe z.B., die bisher immer auf die Fasnacht hin einige Wochen geprobt hat und dann auf Fasnachtsbällen in der Region aufgetreten ist, hat sich jetzt entschieden, dass einige Mitglieder ganzjährig in der Tanzschule Schnell trainieren und z.B. auch am Stadtfest-Stand der Moschtköpf‘ auftreten.</p>
<p><em>Zurück zum Landschaftstreffen. Ist denn hierzu alles vorbereitet?</em><br />
Nein, das geht auch gar nicht. Wir freuen uns über alles, was erledigt ist, aber nicht jede Firma, die wir gerne als Sponsor-Partner hätten, hat schon ein Budget für 2007. Auch Sendeanstalten planen heute kurzfristiger als früher. Bis zu den Sommerferien sollte allerdings das meiste geklärt sein.</p>
<p><em>Was wünschen Sie sich von der Lindauer Bevölkerung?</em><br />
Dass alle mitmachen und genießen, was wir für Lindau und unsere Region organisieren und veranstalten! Der schönste Lohn für unsere Arbeit ist, wenn viele Menschen glückselig zusammen Fasnacht feiern!</p>
<p>Informationen gibt es auch über unsere Homepages www.narrenzunft-lindau.de und www.landschaftstreffen-2007.de.</p>
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		<title>Vorbereitungen für Landschaftstreffen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2006 16:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 21.05.2006
Vorbereitungen für das Landschaftstreffen laufen schon jetzt auf Hochtouren
Lindauer Narren sind auch außerhalb der fünften Jahreszeit aktiv
Wer glaubt, die Narren seien nur zwischen Dreikönig und Aschermittwoch in Lindau aktiv, der irrt gewaltig. Sowohl beim Lindauer Stadtfest als auch beim Seebrückenfliegen sind die Narren höchst lebendig und keineswegs närrisch verschlafen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 21.05.2006</p>
<p><strong>Vorbereitungen für das Landschaftstreffen laufen schon jetzt auf Hochtouren</strong></p>
<p><em>Lindauer Narren sind auch außerhalb der fünften Jahreszeit aktiv</em></p>
<p>Wer glaubt, die Narren seien nur zwischen Dreikönig und Aschermittwoch in Lindau aktiv, der irrt gewaltig. Sowohl beim Lindauer Stadtfest als auch beim Seebrückenfliegen sind die Narren höchst lebendig und keineswegs närrisch verschlafen. Aber auch die Fasnacht 2007 wirft längst ihre Schatten voraus. Neben einer Neuauflage des großen Fasnachtsballes im Lindaupark erwartet die Lindauer 2007 ein Großereignis der Extraklasse, das große Landschaftstreffen der Region Oberschwaben/Allgäu mit rund 8.000 Maskenträgern.<span id="more-179"></span></p>
<p><em>Speis und Trank, Ohr- und Augenschmaus beim Lindauer Stadtfest</em><br />
Wie gewohnt stehen die Moschtköpfe beim Lindauer Stadtfest am Samstag, 15. Juli Gewehr bei Fuß, wenn es gilt Hunger und Durst zu stillen. Neu auf der Narren-Speisekarte steht ein zünftige bayerische Brotzeit. Aber wer sich lieber mit den heiß begehrten Schupfnudeln stärken will, wird auch nicht zu kurz kommen. Die Caipi-Bar wird sicher einer der zentralen Anlaufpunkte des Stadtfestes. Leckere Bowle wird es bei den Moschtköpfen geben. Aber auch für den perfekten Ohren- und Augenschmaus werden die Narrenzünftler sorgen. Das Vororchester der Lindauer Jugendkapelle, die Jugendkapelle Bösenreutin, der Fanfarenzug der Narrenzunft, die Neuravensburger Schallmeien und die Showband „Sound Age“, einer von der Isle of Music bekannte Topband, werden für eine Superstimmung am Werfthafen sorgen. Eros Ramazotti in Lindau beim Stadtfest? Die Narren machen es möglich, auch wenn es sich dabei „nur“ um einen Imitator handelt, der mit zwei Einlagen zum Gelingen des Abends beitragen wird. Zauberer Thomaselli wird die Besucher unterhalten.</p>
<p><em>Nur Fliegen ist schöner</em><br />
Eine Gruppe der Moschtköpfe und Binsengeister wird mit einem eignen Fluggerät beim Ersten Lindauer Seebrückenfliegen vertreten sein. Mehr über das sensationelle Fluggerät wird nicht verraten. Spannung muss sein. Aber nicht nur beim Fliegen sind die Narren Meister, um das Fass voll zu machen sorgen alle Gruppen mit zwei Verpflegungsständen für Speis und Trank.</p>
<p><em>Piraten im Lindaupark am 20. Januar</em><br />
Zwei große Ereignisse 2007 werfen ihre Schatten schon voraus. Da ist zum einen die zweite Auflage des Fasnachtsballes im Lindaupark. Am 20. Januar 2007 steigt die Megafete, noch schöner, noch größer, noch besser. Unter dem Motto „Pirateninsel“ gehen die Narren als Seeräuber auf Beutezug. Das Verpflegungsangebot wird erweitert, die Tanzflächen noch besser gestaltet, aus den kleinen Fehlern und Schwächen die bei der ersten Auflage erkannt wurden, haben die Narren gelernt und ihre Schlüsse gezogen. Kann es noch besser werden, fragen sich bestimmt viele, ist der Ball vom Vorjahr noch zu toppen? Zunftkanzelar Thomas Freilinger sagt: „Ja, man kann und wir werden das schaffen.“</p>
<p><em>Narreninsel beim Landschaftstreffen 2007</em><br />
Alles in den Schatten stellt aber 2007 das große Landschaftstreffen der Narren aus dem Bereich Oberschwaben/ Allgäu. Am 3. und 4. Februar 2007 werden knapp 8.000 Maskenträger aus der Inselstadt eine Narreninsel machen. Mit noch weit mehr Besuchern rechnen die Narren. Eine Zeltstadt bei der Inselhalle wird dafür sorgen, dass die Besucher und Teilnehmer bestens versorgt werden. Nach dem letzte Treffen 1999 steht Lindau damit erneut im närrischen Mittelpunkt. Man sieht, die Narren sind aktiv, nicht nur zwischen Dreikönig und Aschermittwoch, ein aktiver und hochmotivierter Verein. Man darf gespannt sein, welche Ideen und Events die Narren noch aushecken werden.</p>
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		<title>Hauptversammlung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 May 2006 16:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 10.05.2006
Bis zum Narrentreffen im Februar 2007 will Verein seine Finanzen sanieren
LINDAU (eka) Der Lindauer Narrenzunft steht am 3.und 4. Februar 2007 ein Narrentreffen mit über 6000 Hästrägern ins Haus. Als Hausaufgaben bis dahin will der Verein neben auch seine Finanzen sanieren.
Was jedem Unternehmen passieren kann, widerfuhr auch der Lindauer Narrenzunft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 10.05.2006</p>
<p><strong>Bis zum Narrentreffen im Februar 2007 will Verein seine Finanzen sanieren</strong></p>
<p>LINDAU (eka) Der Lindauer Narrenzunft steht am 3.und 4. Februar 2007 ein Narrentreffen mit über 6000 Hästrägern ins Haus. Als Hausaufgaben bis dahin will der Verein neben auch seine Finanzen sanieren.<span id="more-181"></span></p>
<p>Was jedem Unternehmen passieren kann, widerfuhr auch der Lindauer Narrenzunft. Die Kosten der Straßenfasnacht explodierten von 3000 Euro im Jahr 2001 auf 12 000 Euro im Jahr 2005. Die höchste Steigerung war dabei zwischen 2004 und 2005 mit 50 Prozent zu verzeichnen. Schuld daran, so Zunftmeister Udo Falge, seien hauptsächlich die drastisch gestiegenen städtischen Gebühren und die Gema. &#8220;Das haben wir unterschätzt.&#8221; Insgesamt hatte die Narrenzunft im vergangenen Jahr, obwohl das Zunfthäusle zufriedenstellend lief, die Altkleidersammlung wieder etwas bessere Zahlen liefert und der Ball im Lindaupark auch finanziell ein Gewinn war, einen Verlust von 15 000 Euro. Die Zunftregierung zog, als sich das abzeichnete, die Notbremse. Statt der Stadt stellte sie beispielsweise heuer die Schilder zur Straßenfasnacht selbst auf und sparte so 3000 Euro.-Die Busfahrten zu Narrentreffen sollen künftig die Mitreisenden eine Selbstbeteiligung von zehn Euro im Jahr kosten. &#8220;Der Abzeichenverkauf muss sich ganz erheblich steigern&#8221;, forderte Falge. In anderen Zünften, so der Zunftmeister, betragen die Fahrkosten für jeden Zünftler im Jahr durchschnittlich 65 Euro, und jedes aktive Mitglied muss gegen Bezahlung eine bestimmte Anzahl Abzeichen zum Weiterverkauf abnehmen. Trotz des dicken Minus mussten die Narren jedoch nicht ihre Reserven angreifen. Zusammen mit einem Bündel weiterer Sparmaßnahmen will die Narrenzunft bis zur nächsten Hauptversammlung als Gesamtergebnis eine rote Null schreiben. Obwohl sie knapp bei Kasse waren, spendeten die Narren für die Flutopfer in Asien.</p>
<p>Vom Geld abgesehen, gab es nur Erfreuliches bei der Hauptversammlung zu hören. Der Zunftmeister lobte Thomas Freilinger für die Ausrichtung des ersten Fasnachtsballs im Lindaupark: &#8220;Thomas, das war eine feine Sache.&#8221;</p>
<p>Vergangenes Jahres fand die erste vorbereitende Sitzung für das Landschaftstreffen Oberschwaben-Allgäu 2007 auf der Lindauer Insel statt. Für dieses Treffen am 3. und 4. Februar meldeten sich bereits 21 Vereinigungszünfte an. Insgesamt sollen 35 Narrenzünfte mit über 6000 Narren nach Lindau kommen. Die Quartiere in Lindau seien nahezu schon belegt. Bei diesem Großereignis gibt es natürlich auch mehrere Brauchtumsvorführungen.</p>
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