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	<title>Narrenzunft Lindau / Bodensee e.V. &#187; Presse 2004</title>
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	<description>Informationen rund um die Narrenzunft Lindau und die Fasnacht in Lindau (Bodensee)</description>
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		<title>Altpapier- und Altkleidersammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2004 07:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2004]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 15.11.2004
40 Tonnen Altpapier und 2 LKW Altkleider
Zwar wurden auch zwei Lkw voll Altkleider gesammelt – Geld wird aber nur das Altpapier bringen.
LINDAU (ee) &#8211; Knapp zwei Monate später wie gewohnt hat am Samstag die Narrenzunft in den Straßen wieder Altpapier und gebrauchte Kleidung eingesammelt. Das Resultat kann sich durchaus sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 15.11.2004</p>
<p><strong>40 Tonnen Altpapier und 2 LKW Altkleider</strong></p>
<p>Zwar wurden auch zwei Lkw voll Altkleider gesammelt – Geld wird aber nur das Altpapier bringen.<span id="more-139"></span></p>
<p>LINDAU (ee) &#8211; Knapp zwei Monate später wie gewohnt hat am Samstag die Narrenzunft in den Straßen wieder Altpapier und gebrauchte Kleidung eingesammelt. Das Resultat kann sich durchaus sehen lassen – der Erlös wird wegen der schwierigen Situation am Altkleidermarkt allerdings deutlich geringer als früher ausfallen.</p>
<p>Trotz schlechten Wetters fanden sich 78 Helfer zur alljährlichen Herbstsammlung bei der Firma Stark ein. Helfer bei der Altkleider und Altpapaiersammlung 2004Einen besonderen Dank zollen die Narren der Bevölkerung in Lindau und Umgebung, aber auch den Firmen, die dieses Mal 17 Lastwagen kostenlos zur Verfügung gestellt hatten. Ohne diese Hilfe hätte die Zunft die Aktion nicht organisieren können. Umschlagplatz war wieder das Gelände der Firma Stark. Vom Samstagmorgen bis zum Nachmittag leisteten die freiwilligen Helfer Schwerstarbeit: Insgesamt wurden fast 40 Tonnen Altpapier und zwei Lkw-Ladungen voll Altkleider gesammelt. Der Erlös wird dieses Mal allerdings deutlich geringer ausfallen: Die Narren haben zwar einen Abnehmer im Günzburger Raum für die Altkleider, bekommen dafür aber keinen Cent. Nur das Altpapier wird etwas Geld bringen, das wieder für einen sozialen Zweck gespendet werden soll.</p>
<p><img src="http://zunft.li/wordpress/wp-content/uploads/images/narrenzunft/presse/altpapier.jpg" alt="Altpapier in " border="0" height="240" width="400" /></p>
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		<title>Lindaus Narren in den Startlöchern</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2004 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2004]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 13.11.2004
Lindaus Narren stehen schon in den Startlöchern
Die Zusammenkunft der Lindauer Narrenzunft am Abend des 11.11. im NZ-Fanfarenzug-Vereinsheim hatte durchaus auch einen ernsten Charakter. Es ging um die jährliche Narrenbelehrung. Zudem wurde der umfangreiche Terminkalender bekannt gegeben.
Fest steht: Die vielen Auswärtsauftritte fordern von den Hästrägern eine gute körperliche Kondition. Bei all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 13.11.2004</p>
<p><strong>Lindaus Narren stehen schon in den Startlöchern</strong></p>
<p>Die Zusammenkunft der Lindauer Narrenzunft am Abend des 11.11. im NZ-Fanfarenzug-Vereinsheim hatte durchaus auch einen ernsten Charakter. Es ging um die jährliche Narrenbelehrung. Zudem wurde der umfangreiche Terminkalender bekannt gegeben.<span id="more-140"></span></p>
<p>Fest steht: Die vielen Auswärtsauftritte fordern von den Hästrägern eine gute körperliche Kondition. Bei all dem soll natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Jedes Mitglied der Narrenzunft Lindau, so Zunftmeister Udo Falge, sollte für die Fastnacht nicht nur über eine Haftpflicht verfügen. Es gelte vielmehr auch, rücksichtsvoll mit Behinderten, Älteren und Schwangeren umzugehen und die Zuschauer nicht zum Mitmachen zu zwingen. Außerdem empfahl er: &#8220;Vorsicht mit dem närrischen Handwerkszeug!&#8221;</p>
<p>Es folgte die vorgeschriebene Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz für alle, die mit Lebensmittel Kontakt haben. Da hieß es beispielsweise: Bitte nach Möglichkeit durchgebackene Kuchen verwenden und sie vor der Sonne schützen. Nach dem Neujahrsblasen und dem Häsabstauben am 7. Januar besuchen die Narren in der Folge Langenargen, Schelklingen, Waldburg, Weißensberg, Bisingen/Hohenzollern, Oberreitnau, Zell, Friedrichshafen, Baienfurt, Ravensburg, Wangen und Bad Saulgau. Besondere Höhepunkte bilden das heimische Landschaftstreffen Oberschwaben-Allgäu mit Narrennacht in Tettnang sowie die Landschaftstreffen in Markdorf und Riedlingen.</p>
<p>Die Zunftversammlung entsprach einem Antrag der Pflasterbuzen, wonach künftig &#8211; wie anderswo im</p>
<p>Der närrischen Kamera stellten sich die beiden neuen Träger des Verdienstordensder Narrenzunft Lindau Robert Dellinger und Martin Lau. Sie erhielten diese Auszeichnungen für ungebrochenen, jahrzehntelangen närrischen Einsatz. Seit 25Jahren &#8220;jucken&#8221; Erika Kirchmann und Josef Merk in der fünften Jahreszeit fürs heimische Brauch tum. Seit einer ganzen Generation, nämlich 33 Jahre, tragen stolz die Lindauer Masken und das Narrenhäs: Elke Bauer, Engelbert Rehm, Heinz Auer, Franz Dellinger, Robert Dellinger, Ruth Dellinger, Heidrun Wäger und Günther Elstner.</p>
<p>Schwabenland üblich &#8211; die Kinder bereits ab der Geburt Mitglied bei der Narrenzunft werden können. Die Ausstellung &#8220;Fastnacht in Tirol&#8221; im Narrenschopf Bad Dürrheim dauert noch bis zum 12. Dezember, teilte der Zunftmeister mit und verlieh mit der Narrenschelle und einem Lindauer &#8220;Hopplaho!&#8221; seinen Worten Nachdruck.</p>
<p>Insgesamt galt es, genau 66 aktive Narrenzünftier zu ehren. Da gab es zunächst die mit kräftigem Rätschengeklapper begleiteten Auszeichnungen für fünf, elf, 15 und 20 Jahre erlebte Narretei. Besonders fleißige Narren durften sich über das Zunftschild oder den kleinen Löwenorden freuen. FÜr die fleißigsten unter den Fleißigen, nämlich Siegfried Flachs und Eric Kappel, gab es den großen Löwenorden mit Anstecknadel.</p>
<p>Als höchste Auszeichnungen des Jahres ehrte die Lindauer Narrenzunft Hästräger mit 25 und 33 Jahren närrischer Aktivität und verlieh zweimal den Verdienstorden der Lindauer Narrenzunft.</p>
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		<title>Altkleiderberg</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2004/10/29/altkleiderberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2004 07:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2004]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 29.10.2004
Kolpingleute und Narren stehen vor Altkleiderberg
LINDAU &#8211; Seit 40 Jahren sammeln Narrenzunft und Kolpingsfamilie in Lindau Altkleider. Doch immer mehr Menschen missbrauchen die Container als Müllkippe:Dreckige Kleider, volle Windeln, Tüten mit Spritzen gehören dazu. Noch schwieriger sind die massiven Abnahmeprobleme: Narren und Kolping sitzen auf einem Kleiderberg.
&#8220;Was wir aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 29.10.2004</p>
<p><strong>Kolpingleute und Narren stehen vor Altkleiderberg</strong></p>
<p>LINDAU &#8211; Seit 40 Jahren sammeln Narrenzunft und Kolpingsfamilie in Lindau Altkleider. Doch immer mehr Menschen missbrauchen die Container als Müllkippe:Dreckige Kleider, volle Windeln, Tüten mit Spritzen gehören dazu. Noch schwieriger sind die massiven Abnahmeprobleme: Narren und Kolping sitzen auf einem Kleiderberg.<span id="more-141"></span></p>
<p>&#8220;Was wir aus den Altkleidersäcken manchmal rausholen &#8211; das kann ich Ihnen garnichtall agen.&#8221; Herbert Baldauf, Ehrenpräsjdent der Lindauer Narrenzunft, schüttelt den Kopf. Dass hier und da auch mal Müll in den Containern landet, sind die Artkleidersammler von Narrenzunft.und Kolpingsfamirie gewohnt. In jüngster Zeit aber häufen sich unliebsame Fundstücke: &#8220;In einem Altkleidersack war einmal ein Overall, eine Mütze;ein Hemd und Handschuhe- alles total mit Mörtel verschmiert&#8221;, berichtet Baldauf.</p>
<p>Auch eine Tüte voll mit arten Medikamenten haben die Helfer schon aus einem Container geangelt, einen Beutel mit benutzten Spritzen und volle Windein. Außerdem Küchenabfälle, alte Bratpfannen &#8220;und einmal ein Gurkenglas, in dem noch der Saft drin war, und ganz unten schwamm noch eine verschrumpelte Gurke&#8221;.</p>
<p>&#8220;Manche unserer Vereinsmitglieder weigern sich inzWischen, die Altkleidersäcke in ihren Privatautos zu transportieren&#8221;, sagt Gerhard Meyer, zweiter Vorsitzender der Lindauer Kolpingsfamirie. &#8220;Und das kann ich auch verstehen.&#8221; Wer die Säcke einsammelt und ins Lager transportiert, arbeitet nur noch mit Handschuhen. &#8220;Ein paar Verretzungen haben wir auch schon gehabt. &#8221;</p>
<p>Das Ärgernis: Der Müll in den Altkreidercontainern muss nicht nur von den Vereinsmitgliedern entsorgt werden &#8211; er kann auch sämtliche anderen Altkleider unbrauchbar machen.Narrenverein und Korpingsfamilie verkaufen die gesammelten Artkleider nämlich an Großhändler weiter. Und die nehmen nur einwandfreie Ware an. Wenn ich dem zehn Säcke bringe, der macht den ersten auf, und indem ist Müll drin, dann kann ich greich ,alles wieder mitnehmen&#8221;, berichten Herbert Bardauf und Gerhard Meyer. &#8220;Dann kriegen wir kein Geld, und auf den Fahrtkosten bleiben wir&#8217; auch noch sitzen. Und die Helfer sind nicht in der Lage, alle Säcke vorher aufzumachen und zu kontrollieren.&#8221; So funktioniert die Sache bisher: Narrenzunft und Korpingsfamilie haben insgesamt vier Altkleidercontainer im Stadtgebiet aufgestellt. Zwei im Wertstoffhof, einen bei der Zecher Kirche und einen bei der Reutiner Kirche. Von Oktober bis März leeren ehrenamtliche Helfer der Kolpingsfamilie bis zu drei Mal pro Woche die Container, von April bis September sind es Mitglieder der Narrenzuntt. Dazu kommt einmal im Jahr die Straßensammlung für Artkleider und Papier.</p>
<p>Erlös dient sozialen Aufgaben</p>
<p>Die Vereine geben ihr Sammelgut an Großhändrer weiter und bekommen Gerd dafür. Die Großhändler verkaufen die Artkreider wiederum an Hilfsorganisationen wie zum Beispiel das Rote Kreuz, wenn diese Hirfstransporte organisieren oder nach einer Katastrophe Soforthilfe leisten. Mit den Erlösenunterstützen die zwei Vereine soziale Projekte in Lindau. So haben sie zum Beispiel schon Spiergeräte gekauft oder selbst gebaut, Altenheime und Soziarstation unterstützt, soziar schwachen Famirien geholfen und in der Vorweihnachtszeit Lebensmitterpakete verteilt.</p>
<p>Jetzt hat sich die Situation geändert: Abgesehen davon, dass immer mehr Müll in den Containern landet, wird es auch immer schwerer, Abnehmer für die Altkleider zu finden. Es scheint, als sitze ganz Deutschrand auf einem Artkleiderberg. &#8220;Die Großhändler sagen: Der Markt ist dicht&#8221;, berichten Herbert Baldauf und Gerhard Meyer. Woran das liegt, können sie nurvermuten. Ein Grund ist wohl, dass afrikanische länder wieder verstärkt versuchen, ihre eigene Wirtschaft anzukurbeln statt auf Kreidelspenden von außen angewiesen zu sein. &#8220;Das ist ja auch der richtige Weg&#8221;, sagen Baldauf und Meyer. Schade fänden sie es trotzdem, wenn nun das Aus für ihre Sammelaktionen drohen würde.</p>
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		<title>Glocken spielen für die Narren</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2004/10/21/glocken-spielen-fuer-die-narren/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2004 07:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2004]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 21.10.2004
Glocken spielen für die Narren
Verdiente Senioren der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte der Landschaft Oberschwaben/Allgäu haben sich in Lindau getroffen. Seit zehn Jahren pflegen sie dies jährliche Zusammenkunft.
Die meisten von Ihnen sind ehemalige Zunfträte mit einem fundierten Wissen zu Geschichte und Brauchtum. Dementsprechend hat der Lindauer Zunftkanzellar Thomas Freilinger das Programm gestaltet.
Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 21.10.2004</p>
<p><strong>Glocken spielen für die Narren</strong></p>
<p>Verdiente Senioren der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte der Landschaft Oberschwaben/Allgäu haben sich in Lindau getroffen. Seit zehn Jahren pflegen sie dies jährliche Zusammenkunft.<span id="more-143"></span></p>
<p>Die meisten von Ihnen sind ehemalige Zunfträte mit einem fundierten Wissen zu Geschichte und Brauchtum. Dementsprechend hat der Lindauer Zunftkanzellar Thomas Freilinger das Programm gestaltet.</p>
<p>Mit Hilfe der Mesnerin von St. Stephan, Heidrun Wäger, selbst jahrzehntelang Moschtkopf, wurde für den passenden Rahmen im wunderschönen Saal des historischen Hospitz’ geschaffen. Die Laufnarren waren die Heinzelmännchen, die die Äpfel auf den Tischen polierten und sich um alle Wichtig- und Nichtigkeiten kümmerten. Unzählige Kuchen wurden von Mitgliedern aller Narrengruppen gebacken. Ehrenzunftmeister und Narrenvater Herbert Baldauf las Texte von Martin Thomann. Der Fanfarenzug spielte.</p>
<p>Dann ging’s zur Stadtführung. Viel Lob bekamen Gudula von Hartz, Ursula Ippen und Irma Brög. Ihre Aufgabe war nicht leicht, waren doch unter den Gästen einige Damen, die in ihrem Heimatort die gleiche Tätigkeit ausüben und auch alle anderen waren ja heimatgeschichtlich recht gut ausgestattet – allen voran Seine Erlaucht Graf Gebhard zu Waldburg-Wolfegg und Waldsee. Natürlich war es auch tolles Erlebnis für die Führerinnen. Genau in den besagten Nachmittagsstunden hielt auch Petrus die Schleusen dicht, und Lindau erstrahlte reingewaschen und glitzernd in der Oktobersonne.</p>
<p>Auch Hans Stübner kam extra und ließ für den hohen Besuch den Lindauer Narrenmarsch vom Glockenspiel erklingen. Waldemar Münst aus Aulendorf, der dieses Treffen alljährlich mit den gastgebenden Zünften ins Leben ruft bedankte sich herzlich, bevor die Gäste mit wunderschönen Eindrücken von Lindau zurück nach Hause fuhren.</p>
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		<title>Stadtfest</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2004/07/19/chorgesang-und-punk-rock/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2004 07:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2004]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Lindauer Zeitung vom 19.07.2004
Chorgesang und Punk-Rock: Vielfalt fasziniert Jung und Alt
LINDAU (bero) &#8211; Vielfalt ohne Ende. Egal ob der Besucher Hardcore oder Jazzklängen den Vorzug gab, die Beschaulichkeit eines Innenhofs genießen wollte oder sich auf attraktive Tanzvorführungen ,freute &#8211; beim Stadtfest wurde garantiert jeder fündig. Samstagvormittag, 11.30 Uhr. Schon jetzt ist die Zufahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lindauer Zeitung vom 19.07.2004</p>
<p><strong>Chorgesang und Punk-Rock: Vielfalt fasziniert Jung und Alt</strong></p>
<p>LINDAU (bero) &#8211; Vielfalt ohne Ende. Egal ob der Besucher Hardcore oder Jazzklängen den Vorzug gab, die Beschaulichkeit eines Innenhofs genießen wollte oder sich auf attraktive Tanzvorführungen ,freute &#8211; beim Stadtfest wurde garantiert jeder fündig. Samstagvormittag, 11.30 Uhr. <span id="more-144"></span>Schon jetzt ist die Zufahrt nach Lindau über den Schönbühl gnadenlos verstopft. Denn neben dem Stadtfest lockte auch der Christopher street Day Scharen von Besuchern auf die Insel. So richtig zur Sache geht es um diese Zeit schon auf der Kinderbaustelle des Minimaxi. Hier ziehen die Kleinsten bereits ihre ersten Mauern hoch, die sich im Laufe des Nachmittags zu prächtigen Häusern und Türmen entwickeln. Jebenan lassen sich die Kids von eilem professionellen schminkteam verschönern. Oder wühlen sich während des Nachmittags auf der Suche nach Edelsteinen leidenschaftlich durch den Sand.<br />
&#8220;Wir hangeln uns von einem Esnsstand zum anderen durch&#8221;, sagt In Familienvater schmunzelnd. Gyros und Dinnete hat er schon gekostet. Andere schwärmen vom indischen Essen auf dem Reichsplatz, den asiatihen Genüssen auf der Römerhanze oder den Schupfnudeln der Moschtköpfe. Doch allen Gaumenfreuden zum Trotz &#8211; die Hauptaufmerksamkeit galt den kulturellen Höhepunkten. Und während die einen sich bewusst ihre Rosinen herauspickten, pilgerten andere in Scharen über die Insel, um möglichst wenig der kulturellen Vielfalt zu versäumen.</p>
<p>Ein wenig abseits vom allgemeinen Trubel zog der Schrannenplatz seine Besucher magnetisch an. Chorgesang vom Feinsten war hiermit dem Tannerchor unq dem Eintracht Liederhort angesagt. Besonders der Auftritt des Liebesliederchores entpuppte sich als wahrer Genuss. Zu den echten Geheimtipps dürfte auchdas Konzert für Blockflöte und Gitarre im Orthaus zählen. Man hätte hier eine Stecknadel fallen hören können.</p>
<p>Vor dem Mangturm begeisterte der Zirkus Papperlapapp seine Zuhörer mit artistischen Jonglagen. Atemlos verfolgte die Menge den sagenhaften Auftritt von Alex, der die &#8220;Devils Sticks&#8221; verblüffend virtuos herumwirbelte. Zur gleichen Zeit verfolgten Scharen von Besuchern die mitreißenden Tanzvorführ,ungen auf dem Barfüßerplatz. Bauchtanz, Flamenco, Video Clip Dancing, echtes Broadwayfeeling &#8211; wer Musik mit Rhythmus und Bewegung verbindet. kam hiervoll auf seine Kosten. Nebenan in der Barfüßerturnhalle gab Richard Gutensohn vom tc-75 einen mitreißenden Crashkurs in Sachen Linedancing.</p>
<p>Ein komplett eigenes Programm mit Schalmeien, einem Kabarettisten, verschiedenen Bands und der Feuerdrachen-Show hatten in diesem Jahr die Moschtköpfe auf die Beine gestellt. &#8220;Es ist uns wichtig, nicht nur zur Fasnetszeit an die Öffentlichkeit zu treten&#8221;, erklärt Thomas Freilinger das Engagement der Zunft. Völlig neue Akzente die Gerperschanze. Die Anwohner hatten eine Art Höhle zwischen See und dem engen Durchgang zur Schanze gebaut, der als Filmstudio umfunktioniert wurde. Mit dem Film &#8220;Der Lauf der Dinge&#8221; sollte ein ruhiger Gegenpol zumTrubel des Stadtfestes gesetzt werden.</p>
<p>Musikalisch war einiges geboten. So sorgten unter anderem die. &#8220;Vivid Curls&#8221;, zwei junge Frauen mit Powerstimme, auf dem Barfüßerplatz für Gänsehautatmosphäre. Genial war auch der Auftritt von Filippa Gojo, die mit ihrer Jazz-Stimme begeisterte. Die Jazz-Formation &#8220;Jazzica&#8221; sorgte ebenso für Begeisterungsstürme wie die Balus Crew. Ein Kontrastprogramm bot die Römerschanze mit dem Power Rock&#8217;n Roll von &#8220;Lucky Punch&#8221; und den brachialen Klängen der &#8220;Eelshow&#8221;.</p>
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