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	<title>Narrenzunft Lindau / Bodensee e.V. &#187; Presse</title>
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	<description>Informationen rund um die Narrenzunft Lindau und die Fasnacht in Lindau (Bodensee)</description>
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		<title>Bericht vom 11.11</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Narrenzunft Lindau ehrt viele Mitglieder bei Zunftsitzung
aus der Lindauer Zeitung vom 14.11.2011

Viele Menschen feierten am 11.11. den Beginn der fünften Jahreszeit. Nicht aber die Narrenzunft Lindau. Und das hat auch einen guten Grund. Denn mit der Fasnacht oder Fastnacht bezeichnet man die Zeit vor der Fastenzeit. Früher gab es zwei Fastenzeiten. Eine vor Ostern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Narrenzunft Lindau ehrt viele Mitglieder bei Zunftsitzung</strong></p>
<p><em>aus der Lindauer Zeitung vom 14.11.2011</em><strong><br />
</strong></p>
<p>Viele Menschen feierten am 11.11. den Beginn der fünften Jahreszeit. Nicht aber die Narrenzunft Lindau. Und das hat auch einen guten Grund. Denn mit der Fasnacht oder Fastnacht bezeichnet man die Zeit vor der Fastenzeit. Früher gab es zwei Fastenzeiten. Eine vor Ostern, die am Aschermittwoch beginnt, und eine vor Weihnachten. Die gibt es heute aber gar nicht mehr, was einer Fastnachtszeit vor Weihnachten den Sinn raubt.</p>
<p>Deshalb hat sich die Vereinigung der Schwäbisch Alemannischen Narrenzünfte (VSAN) 1993 entschlossen, den Fastnachtsbeginn nicht am 11.11. auszurufen, sondern nach den Weihnachtsfeiertagen am Dreikönigstag. Das berichtete Udo Falge, der Zunftmeister der Narrenzunft Lindau. Gleichwohl aber trafen sich die Narren.<span id="more-982"></span></p>
<p><em>Treue seit dem Kinderwagen</em></p>
<p>Und weil ein Jahr, in dem der 11.November gleich drei Elfen hat, in jedem Fall etwas Besonderes ist, ließen sich auch die Lindauer Narren etwas Besonderes einfallen. Sie bastelten Laternen – Äpfelchen und Birnen natürlich – und zogen damit als leuchtender Laternenzug vom Aeschacher Markt zur Zunftversammlung im Vereinsheim des Trachten- und Heimatvereins D´ bayerisch Bodenseer. Statt „Laterne, Laterne“, schallte aber mit „Hoppla-ho, Hoppla-ho – wär koin Narr zur rächte Zeit, wird im Läbe niemals gescheit.…“ der Narrenmarsch in den Sternenhimmel.</p>
<p>Bei der anschließenden Zunftversammlung ging es dann um ernsthafte Themen. Die Lebensmittelbelehrung zum Infektionsschutzgesetz stand an sowie die Belehrung zur Zunftordnung, in der die Narren auf die Regeln der Zunft eingeschworen wurden. Denn so närrisch sie in der Fasnacht auch sein dürfen, Disziplin, Zucht und Ordnung muss bei ihnen herrschen. Ein Glück, dass Zunftmeister Udo Falge ein Mikrophon hatte, denn die Moschtköpfe, Pflasterbutzen, Kornköffler, Binsengeister und selbst die Laufnarren hatten vor allem eines im Sinn: den geselligen Austausch.</p>
<p>Falge gab einen kurzen Ausblick auf die jetzt schon größtenteils bekannten Termine der kommenden Fasnachtssaison. Dann folgte mit Ehrungen ein wahrer warmer Ordenregen. Bemerkenswert, dass einige der geehrten Narren, kaum so alt aussahen, wie die Anzahl der Jahre, für die sie geehrt wurden. Das beweist, dass viele Narren der Narrenzunft Lindau seit dem Kinderwagen treu geblieben sind. An diesem Abend sprachen Udo Falge und sein Vize Jochen Dreher sehr stolz zwei ganz spezielle Ehrungen aus: Narrenvater Herbert Baldauf und Franz Dellinger wurden unter donnerndem und stehendem Applaus feierlich zu Ehrennarren ernannt und dürfen nun lebenslang den Fuchsschwanz tragen.</p>
<p>Gerührt nahmen die beiden Herren ihre Ehrungen entgegen und umarmten sich gegenseitig mit den Worten: „Franzl“ und „Herbertl“. Die beiden seien besondere Vorbilder für die Jugend, zeigen sie doch, wie schön die Narretei sei könne, wie erfüllend und wie lange sie dauern könne“, bedankte sich der Zunftmeister zufrieden und betonte außerdem: „Die Fasnacht boomt. Vor 25 Jahren gab es im Südwesten Deutschlands etwa 350 Zünfte. Heute sind es geschätzte 2000“.</p>
<p>Im Kreise ihrer jubelnden Mitnarren, die beiden frisch ernannten Ehrennarren. Von links: Vizezunftmeister Jochen Dreher, Gertrud und Franz Langenwalter (25 Jahre), Bettina Gabler (33 Jahre), Herbert Baldauf, Franz Dellinger, Zunftmeister Udo Falge und Hans Brombeis (33 Jahre).</p>
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		<title>Bayerntour mit den Moschtköpf</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moschtköpf]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende November zeigte das bayerische Fernsehen im Rahmen der Sendung &#8220;Bayerntour&#8221; ein Portrait der Inselstadt Lindau. Wenn es um die Insel Lindau geht, dann taucht auch immer der Schmähname Moschtkopf für die Bürger Lindaus auf. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Moschtköpf Gäste der Sendung waren und ein wenig über Fasnacht, krumme Lätschen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende November zeigte das bayerische Fernsehen im Rahmen der Sendung &#8220;Bayerntour&#8221; ein Portrait der Inselstadt Lindau. Wenn es um die Insel Lindau geht, dann taucht auch immer der Schmähname Moschtkopf für die Bürger Lindaus auf. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Moschtköpf Gäste der Sendung waren und ein wenig über Fasnacht, krumme Lätschen und Socken in verschiedenen Farben berichteten. Dass unsere Moschties auch ohne Maske ein gutes Bild von echten Lindauern abgeben, zeigen der folgende Bericht und das Video von der Bayerntour.<strong><span id="more-978"></span></strong></p>
<p>Hier der Link zum Video auf Youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pMRXumTL3Nc">Bayerntour in Lindau</a></p>
<p><strong>Mensch Lindau, bist du schön</strong></p>
<p><em>aus der Lindauer Zeitung vom 11.11.2011</em></p>
<p>„Da muss schon was Besonderes los sein“, vermutet ein später Spaziergänger am Mittwochabend am Hafen. Was ihn da so sicher macht, sind fünf große LKW und mehrere Kleinbusse, alle mit der Aufschrift Bayerisches Fernsehen, die dort prominent geparkt sind. Und in der Tat ist etwas Besonderes los. Am 23. November ist es nämlich wieder soweit, da flimmert die „Bayerntour“ vom Bayerischen Rundfunk über den Bildschirm, und Star der beliebten Sendung ist dieses Mal Lindau. Genauer gesagt, liebenswerte Menschen und interessante Geschichten aus Lindau. Rund 150 Leute dürfen bei der Aufzeichnung der Sendung im ehemaligen Kursaal des Bayerischen Hofes hautnah dabei sein und live erleben, wie es hinter den Kulissen zugeht.</p>
<p>Das Filmteam inklusive Regie, Licht, Ton, MAZ-Technik… besteht aus rund hundert Leuten. Hunderte von Metern Kabel sind verlegt. Fünf Kameramänner – und frauen stehen bereit. Ein enormer Aufwand für eine Sendung von grade Mal 45 Minuten. Aber einer der sich lohnt. Denn die Bayerntour wird pro Sendung von einer Millionen Zuschauern gesehen – eine Millionen Menschen, die am 23. November erleben werden, wie schön Lindau ist und wie nett die Menschen sind, die hier leben.</p>
<p>Bevor die Aufzeichnung startet, begrüßen die Redakteurin der Sendung, Ruth Petscharnig und Produktionsleiter Thomas Hock die Zuschauer. Es sei die 185. Bayerntour, die gerade entstehe, und der BR sei gern in Lindau. Und ja, das Publikum sei oft im Bild und werde sich dann auch im Fernsehen wiederfinden. Also immer hübsch lächeln, aber um Gottes Willen nicht in die Kamera winken.</p>
<p>Dann kommt Carolin Reiber. Souverän und immer noch wunderschön mit ihren unglaublichen 71 Jahren, begleitet sie ihre Gäste charmant und kompetent durch die Sendung. Im Handumdrehen liebt das Publikum diese sympathische Frau. Es folgen einige Filmeinspielungen. Das Fernsehteam hat in den vergangenen Wochen einige Zeit in Lindau verbracht und die Filmbeiträge gedreht, die nun in die Moderation eingeflochten werden. Helmut Karrer mit seinem mobilen Kaffeehaus ist dabei und auch der Pilot Reinhard Thorbecke, der das Lebenswerk seines Vaters, Franz Thorbecke Revue passieren lässt oder Schiffskapitän Walter Hörmann, der von seiner Liebe zum Beruf, zum See, zu Lindau erzählt.</p>
<p><em>Verhaspler sind nicht schlimm</em></p>
<p>Von der blinden Biathletin Verena Bentele, die in Lindau geboren wurde, erzählt die Bayerntour, natürlich vom Bodenseeobst, von der Europäischen Talentakademie in Lindau und vom Vorzeigeprojekt, dem Mehrgenerationenhaus in Zech. „Das ist eine tolle Werbung für die Stadt“, lobt Wilfried Vögel, Pressesprecher der Stadt Lindau, anerkennend. Von ihm hat der Bayerische Rundfunk einige Tipps zu den Themen bekommen, die nun vorgestellt werden und er freut sich, wie schön sie umgesetzt sind.</p>
<p>Zwischen den Filmbeiträgen spielt das Publikum die Hauptrolle. Dass es ausgiebig klatschen soll, braucht die Regie erst gar nicht zu sagen, das tut es aus lauter Begeisterung sowieso. Die geladenen Interviewgäste werden ins rechte Licht gerückt und sehen sich von Kameras umzingelt. Da sind beispielsweise die Moschtköpfe der Lindauer Narrenzunft, Gabi Zobel für das Mehrgenerationenhaus oder Klaus Winter vom Strandhaus am Zecher Hafen, der sein Barbecue vorstellen darf. Carolin Reiber hilft allen liebenswürdig und fröhlich durch die Interviews, zeigt, dass Verhaspler nicht schlimm sind, immerhin passieren die auch ihr als „altem Fernsehhasen.“ Also alles kein Grund, nervös zu sein.</p>
<p>Der absolute Höhepunkt des Abends ist der Auftritt von Bernhard Leismüller von der Lindauer Marionettenoper. Er lässt eine seiner Puppen den Can-Can tanzen. So frech und kokett, dass das Publikum sofort vergisst, dass es einer Puppe applaudiert. Auch Carolin Reiber darf mal die Fäden ziehen und ist hingerissen. Nach zwei Stunden ist die Bayerntour im Kasten und Regisseur Gert Seidl zufrieden. Carolin Reiber bedankt sich beim Publikum und gibt den Moschtköpfen Autogramme auf ihre Ratschen. Das ganze Filmteam scheint glücklich über die gut gelungene Aufzeichnung. Und die Lindauer dürfen gespannt sein, in welch interessantem und sympathischem Licht sich Lindau am 23. November präsentieren wird.</p>
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		<title>Bericht der Jahreshauptversammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Zunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Narrenzunft blickt auf ereignisreiches Jahr zurück
aus der Linauer Zeitung vom 13.05.2011:
Urgestein Harald Schneider verabschiedet sich nach 25 Jahren aus der Vorstandschaft
Zweierlei ist bei der Hauptversammlung der Lindauer Narrenzunft  aufgefallen: Sie unterstützt mit Arbeitseinsätzen andere Vereine, und  bei ihr sind alle drei Generationen gut vertreten. Ein Urgestein der  Lindauer Narrenzunft, Harald Schneider, schied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Narrenzunft blickt auf ereignisreiches Jahr zurück</h1>
<p><em>aus der Linauer Zeitung vom 13.05.2011:</em></p>
<p><strong>Urgestein Harald Schneider verabschiedet sich nach 25 Jahren aus der Vorstandschaft</strong></p>
<p>Zweierlei ist bei der Hauptversammlung der Lindauer Narrenzunft  aufgefallen: Sie unterstützt mit Arbeitseinsätzen andere Vereine, und  bei ihr sind alle drei Generationen gut vertreten. Ein Urgestein der  Lindauer Narrenzunft, Harald Schneider, schied nach 25 Jahren Arbeit aus  der Vorstandschaft aus. „Es geht nur miteinander, nicht gegeneinander  oder nebeneinander.“</p>
<p>Nach diesem Motto führt Udo Falge seit  vielen Jahren die Lindauer Narrenzunft, deren Mitglieder er zur  Hauptversammlung im Trachtlervereinsheim Holdereggen begrüßte. Er ließ  die besonders zahlreichen Auftritte der Lindauer Narren in der „langen  und warmen Fasnacht 2011“ am Bodensee, im Allgäu und in Oberschwaben  Revue passieren. Besonders gut tat der Narrenzunft der sehr erfolgreiche  Abzeichenverkauf, der Besuch des Bayerischen Fernsehens als Werbung für  Lindau und das überraschend große Echo bei der erstmaligen  „Geldbeutelwäsche“ am Aschermittwoch mit 40 Leuten am Lindauer  Narrenbrunnen.</p>
<p><strong>Narren sind fleißig</strong></p>
<p>Falge sagte  aber auch, was noch besser sein könnte: Mehr Freiwillige für den  Arbeitseinsatz beim Ball im Lindaupark und mehr Helfer bei der gemeinsam  mit der Kolpingsfamilie organisierten Altkleider- und Papiersammlung.  Es gebe aber auch Narren, die weit mehr leisteten, als man von einem  Vereinsmitglied erwarten könne. Dies wären Martin Lau, Michael Wäger,  Peter Hutschenreuter, Rudi Mäder, Matze Grüner, Michael Enhuber und  Harald Schneider.</p>
<p>Harald Schneider, dessen Name vor allem für den  „Fanfarenzug“ steht, schied nach 25 Jahren mit großem Dank von Falge,  Blumen und einem edlen Tropfen aus der Vorstandschaft aus. Etliche Male,  so beim 100-jährigen Geburtstag des Musikvereins Reutin oder dem  Kinderfest in Reutin, halfen die Narren durch ihren Arbeitseinsatz  anderen Vereinen. Gerne von ihnen erledigte Arbeit gab es bei der  Zunfthäuslereparatur.</p>
<p>Weitere Aktivitäten waren ein siegreiches  Armbrustschießen bei den Weißensberger Weihergeistern, die Teilnahme am  Seehasenfliegen und beim Lindauer Stadtfest sowie die Feier etlicher  runder hoher Narrengeburtstage zwischen 70 und 80. Die Mitgliederzahl  sank binnen Jahresfrist von 555 auf 546, die Zahl der aktiven Narren von  354 auf 350, so Falge. In seiner Vorschau freute er sich über den  Besuch der Landschaftstreffen der Narren 2012 in Konstanz, Aulendorf und  Sigmaringen.</p>
<p><strong>„Hoopla-ho“ zum Abschied</strong></p>
<p>Es  schlossen sich der Kassenbericht und Revisonsbericht von Zunftkämmerin  Margit Späth und Helmut Grüner an. Thomas Freilinger lud zum Lindauer  Stadtfest ein, bei dem die Zunft zum zehnten Mal mitwirkt. Klaus Messmer  dankte dem Zunftmeister Udo Falge und dessen Frau Doreen für ihren  Einsatz. Mit dem Schwingen der knorrigen Narrenschelle und dem  urschwäbischen Lindauer Narrenruf „Hoppla-ho“ endete die  Hauptversammlung.</p>
<p>Die bei den Teilwahlen neu gewählten  Vorstandsmitglieder der Narrenzunft Lindau: Zunftkämmerin  Margit Späth, Zunftprotokoller Michael Enhuber, Zunftfederfuchserin  Petra Alfery, Vizezunftmeister Jochen Dreher und  Zunftschreiberin Sandra Mayer.</p>
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		<title>Hauptversammlung 2009</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2009/05/14/hauptversammlung-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Zunft]]></category>

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		<description><![CDATA[aus der Linauer Zeitung vom 13.05.2009:
Narren stehen auf gesunden Füßen 
Der Lindauer Narrenzunft geht es offenbar närrisch gut. Dies zeigte die Hauptversammlung. Mitgliederzahlen, Aktivitäten und Kassenstand stimmen. Ein Narr ist, so verdeutlichte Zunftmeister Udo Falge, nicht nur in der Fasnacht, sondern das ganze Jahr in Sachen Brauchtum und Lebensfreude unterwegs.
Die Mitglieder der Narrenzunft, so Falge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus der Linauer Zeitung vom 13.05.2009:</p>
<p><strong>Narren stehen auf gesunden Füßen </strong></p>
<p>Der Lindauer Narrenzunft geht es offenbar närrisch gut. Dies zeigte die Hauptversammlung. Mitgliederzahlen, Aktivitäten und Kassenstand stimmen. Ein Narr ist, so verdeutlichte Zunftmeister Udo Falge, nicht nur in der Fasnacht, sondern das ganze Jahr in Sachen Brauchtum und Lebensfreude unterwegs.</p>
<p>Die Mitglieder der Narrenzunft, so Falge, mischten mit, als es ums Seehafenfliegen, das Armbrustschießen in Weißensberg oder das Lindauer Stadtfest ging. Besonders verbandelt sind sie mit der Kolpingsfamilie, wenn es zweimal im Jahr um die gemeinsam organisierte Kleider- und Altpapiersammlung zugunsten sozialer Zwecke geht. Dann waren da die Aktivitäten rund um das fasnächtliche Brauchtum vom Häsabstauben über den Sturm aufs Rathaus und den Narrensprung bis hin zum Kehraus. Nicht zu vergessen der Ball im Lindaupark.</p>
<p>Ein Narr besitzt auch auswärts viele Freunde. Die Zünftler reisten unter anderem auf die Schwäbische Alb nach Stetten am kalten Markt, nach Ehingen an der Donau sowie in das Hexenstädtle Bad Saulgau. Falges närrischer Dank und der lange Applaus der 134 Anwesenden galten den ausscheidenden Zunftratsmitgliedern Vizezunftmeister Günter Elstner und der Zunftkämmerin Petra Zapf. Die Mitgliederzahl der Lindauer Narrenzunft liegt bei 568, davon 385 Aktive, schloss der Zunftmeister. Die gute Stimmung im Vereinsheim der Trachtler im Holdereggen steigerte sich, als Petra Zapf den Kassenbericht vorlegte und Falge kommentierte: „Wir stehen auf gesunden Füßen.“</p>
<p>Demnächst besuchen die Lindauer das Narrenschopffest in Bad Dürrheim, steigen beim Kinderfest in Reutin ein und sammeln am 28. September Altpapier und Kleider. In der Fasnacht 2010 geht es mit viel Hoppla-Ho zum Ball in den Lindaupark sowie zu Narrentreffen in Wangen und Munderkingen.</p>
<p>Die anstehenden Wahlen erfolgten geheim. Für das Amt des Vizezunftmeisters kandidierten Jochen Dreher und Michael Seel. Dreher erhielt 48 und Seel 81 Stimmen. Das Amt der Zunftkämmerin bekleidet künftig Margit Späth, als Zunftprotokoller erhielten Harald Schneider und als Zunftfederfuchserin Silke Sonntag das Vertrauen ausgesprochen.</p>
<p>Die silberne Ehrennadel und eine Urkunde für 25 Jahre passive fördernde Mitgliedschaft gingen an Hans Christlein, Heiner Halbing sen., Ralf Dieter Dummler und Kurt Binder.<span id="more-388"></span></p>
<p><a href="http://narrenzunft-lindau.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/presse_lz_20090513_berichthauptversammlung.pdf" title="Der Artikel zur Hauptsammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF">Der Artikel zur Hauptsammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF</a></p>
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		<title>Bericht zur Hauptversammlung</title>
		<link>http://narrenzunft-lindau.de/archive/2008/05/08/bericht-zur-hauptversammlung/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pöti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Zunft]]></category>

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		<description><![CDATA[aus der Linauer Zeitung vom 06.05.2008:
Nachwuchs übernimmt Verantwortung
Die Jahreshauptversammlung der Lindauer Narrenzunft hat einige Veränderungen im Zunftrat gebracht. Vor allem der Nachwuchs der Narren übernimmt jetzt Verantwortung. Als besonderer Höhepunkt ist Siegfried Flachs zum Ehrennarren ernannt worden.
Der Saal im Gasthof „Köchlin“ platzte fast aus allen Nähten, als sich dort 170 Mitglieder der Zunft einfanden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus der Linauer Zeitung vom 06.05.2008:</p>
<p><strong>Nachwuchs übernimmt Verantwortung</strong></p>
<p>Die Jahreshauptversammlung der Lindauer Narrenzunft hat einige Veränderungen im Zunftrat gebracht. Vor allem der Nachwuchs der Narren übernimmt jetzt Verantwortung. Als besonderer Höhepunkt ist Siegfried Flachs zum Ehrennarren ernannt worden.<span id="more-332"></span></p>
<p>Der Saal im Gasthof „Köchlin“ platzte fast aus allen Nähten, als sich dort 170 Mitglieder der Zunft einfanden. Die Narren blickten auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurück, in dem das Landschaftstreffen in Lindau mit 8000 Hästrägern der närrische Höhepunkt war. Einige Lindauer nahmen bei den Weißensberger Weihergeistern am Armbrustschießen sowie an deren Asphaltstockturnier teil, und andere flogen mit dem „Flying Moschtgeist“ beim Seehafenfliegen mit. Sie stellten tatkräftig den Reutiner Maibaum und beteiligten sich auch am Mittelaltertag im Lindaupark.</p>
<p>Außerdem ließen die Narren die kurze Fasnacht 2008 Revue passieren. Der Fasnachtsball im Lindaupark unter der Regie von Zunftkanzellar Thomas Freilinger gilt auch im dritten Jahr als voller Erfolg. Auch im Jahr 2009 soll es diesen Ball wieder geben.</p>
<p><em>Falge bleibt Zunftmeister</em></p>
<p>Zur Wahl stand in diesem Jahr die Hälfte der Zunftregierung. Zunftmeister Udo Falge wurde in seinem Amt bestätigt ebenso wie die Zunftschreiberin Claudia Zapf und der Zunftpfennigfuchser Michael Seel. Zunftkanzellar Thomas Freilinger stand jedoch nicht mehr zur Verfügung: In dieses Amt wurde Tanja Cleves gewählt. Die Wahlen in den Gruppen ergaben folgende Ergebnisse: Bei den Moschtköpfen wurden traditionell Robert Dellinger als Vogt und Michael Schneider als Vize, bei den Binsengeistern Tanja Cleves als Vögtin und Martin Lau und Verena Baier als Vizevögte gewählt, die Pflasterbuzen entschieden sich mit Stefanie Mayer (Vögtin) und Michaela Vollmer (Vize) für Frauenpower, die Kornköffler mit der Wiederwahl von Silke Sonntag und Michael Enhuber ebenso wie die Laufnarren Rudi Seberich und Sylvia Luby als Vögtegespann für Beständiges, und der Fanfarenzug erhielt mit Joachim Arnold einen neuen Vogt, dem mit Jürgen Lösch ein erfahrener Vize zur Seite steht.</p>
<p>Geehrt wurden auch wieder langjährige passive Mitglieder. Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Margit Zimmer, Elfriede Weinmüller, Friederike Jacob, Marlies Kottmayr, Christel Jäschke, Wolfgang Völkel und Robert Kunstmann die silberne Anstecknadel. Besonders ausgezeichnet wurde Siegfried Flachs, der sich 33 Jahre lang ohne einen einzigen Ausfall um die Tontechnik in der Narrenzunft Lindau gekümmert hat und jahrzehntelang als Zunftrat tätig gewesen ist: Er wurde zum Ehrennarren ernannt.</p>
<p>Zum Thema blaue Tonne informiert die Narrenzunft, die mit Kolping zusammen im Frühjahr und Herbst Altpapier sammelt, dass diese Sammlungen weiterhin stattfinden werden.</p>
<p>Zum Schluss der Versammlung bedankte sich Zunftmeister Udo Falge bei den d’ Bayrisch Bodenseern, dass sie den Fanfarenzug temporär in ihren Räumen proben lassen, bis die neue Unterkunft gesichert ist.</p>
<p><a href="http://narrenzunft-lindau.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/presse_lz_20080506_berichthauptversammlung.pdf" title="Der Artikel zur Hauptsammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF">Der Artikel zur Hauptsammlung aus der Lindauer Zeitung als PDF</a></p>
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