Ende November zeigte das bayerische Fernsehen im Rahmen der Sendung “Bayerntour” ein Portrait der Inselstadt Lindau. Wenn es um die Insel Lindau geht, dann taucht auch immer der Schmähname Moschtkopf für die Bürger Lindaus auf. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Moschtköpf Gäste der Sendung waren und ein wenig über Fasnacht, krumme Lätschen und Socken in verschiedenen Farben berichteten. Dass unsere Moschties auch ohne Maske ein gutes Bild von echten Lindauern abgeben, zeigen der folgende Bericht und das Video von der Bayerntour. Lies weiter in »Bayerntour mit den Moschtköpf«
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Broadway-Joe amüsiert für drei Stunden – Die Festhalle in Weißensberg ist voll besetzt
aus der Linauer Zeitung vom 10.10.2011, von Sabrina Frick
„Mir tun die Wangen weh, die Augen haben getränt – ich fand ihn super“, gesteht Linda Künzler. Die Lindauerin ist zum ersten Mal bei einem Auftritt von Broadway-Joe (Josef Haberstock) dabei. Ein Arbeitskollege hat sie auf den Allgäuer Mundart-Kabarettisten aufmerksam gemacht. Schon in der Pause macht Künzler ihrem Wohlwollen Platz: „Super, super, super“. Die Lindauer Moschtköpf´ und die Weißensberger Weihergeister haben Broadway-Joe bereits zum dritten Mal in die Festhalle nach Weißensberg eingeladen. Dabei verkündet er gleich, dass er sehr froh über den klinisch sauberen Namen von „Weißensberg“ sei. Ganz anders sähe das mit Bechtersweiler aus (Joe spricht das mit hartem P aus). Dort hätte er nämlich immer Angst wegen Schicksalsschlägen. Lies weiter in »Mundart: Suppen-Bruzzler und Nuschel-Briketts«
In Zusammenarbeit mit den Weissensberger Weihergeister laden die Lindauer Moschtköpf am 8. Oktober um 20 Uhr zu einem humorvollen Abend mit dem Allgäuer Mundart-Kabarettisten Brodway-Joe ein. Lies weiter in »Broadway-Joe«
Am 20.11.2010 waren die Lindauer Pflasterbuzen zum alljährlichen Buzenessen zum Ritteressen nach Aulendorf gefahren.
Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Aulendorfer Stadtschlosses, bei der mancher der eisigen Kälte mit mehr oder weniger Glühwein und Punsch gefrönt hat, ging es in einem Fackelzug durch den Schlossgarten, vorbei an der Schwabentherme zu unserem eigentlichen Bestimmungsort: Dem Hotel Arthus, am Fuße des Schlosses.
„Gott zum Gruß“ hieß es sogleich von Mundschenk Michael, der die Gruppe durch den Abend begleitet und mit Argusaugen darauf achtete, dass sich jeder im warmen Rosenwasser die Hände wusch.
In einem separaten Ritterkeller – nur für die Pflasterbuzen – wurden wir zuerst in die Benimmregeln des Mittelalters eingeführt, was den ein oder anderen stark schmunzeln ließ. So heißt zum Beispiel ein umgelegter Trinkkrug „Ich möchte mehr zu trinken!“, Frauen sollten die Männer bedienen und auch die riesigen „Lätzchen“, die jeder um den Hals tragen musste, sorgten für den ein oder anderen gehässigen Spruch. Lies weiter in »Buzenessen 2010«
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