Zunft im Schwabenalter

Aus der Lindauer Zeitung vom 12.11.2003

Zunft tritt in Schwabenalter ein

LlNDAU (eka) – Die Lindauer Binsengeister und die Lindauer Narrenzunft als eingetragener Verein feiern in dieser Fasnacht ihren 40. Geburtstag. Anlässlich ihres Eintritts ins Schwabenalter zeigt der Jahresorden zwei bayerische Löwen, die das Bayernwappen und die Lindauer Linde halten.Weiterlesen






Büttel läutet die Fasnacht ein

Aus der Lindauer Zeitung vom 14.04.2003

Neuer Büttel läutet die Fasnacht ein

LlNDAU (ka) „Nach der Fastnacht ist vor der Fastnacht“, pflegen die Narren zu sagen: Bei der Hauptversammlung der Lindauer Narrenzunft wurde bekannt, dass die Moschtkopfgruppe beim Lindauer Stadtfest mitmischt, ein neuer Büttel der Zunft vorangeht und die Hästräger einen Narrenausweis mit ihrem persönlichen Konterfei – und ohne Maske – erhalten werden.Weiterlesen






Närrisches Treiben

Aus der Lindauer Zeitung vom 03.03.2003

Närrisches Treiben auf der Insel

LlNDAU (Erwin Kargus) – Die Lindauer Insel erlebte gestern mit Zunftmeisterempfang und Narrensprung ihren Fasnachtshöhepunkt. mehr als 50 Gruppen zogen ab 14. 01 Uhr über die Insel.Weiterlesen






Närrisches Wissen vermittelt

Aus der Lindauer Zeitung vom 01.03.2003

Närrisches Wissen vermittelt

WASSERBURG (Iz) – Auf Einladung des katholischen Frauenbundes Wasserburg hat eine Abordnung aller vier Maskengruppen der Narrenzunft Lindau den Fasnachtsnachmittag im Pfarrheim besucht. Die Narren wurden von rund 40 maskierten Frauen in fröhlich-närrischer Stimmung und dem Hausherrn, Pfarrer Berthold Grabs, freundlich empfangen. Narrenvater Herbert Baldauf befreite sie von „närrischem Unwissen“ über die Fasnacht in Lindau und stellte die vier Masken der Zunft vor. Danach wurden die großen und kleinen Narren mit Kuchen und Krapfen sowie Kaffee oder Limo belohnt. Für den Narrenvater gab’s guten Wasserburger Wein und mit herzlichem Applaus wurden die Narren verabschiedet.






Der Narrenbaum steht

Aus der Lindauer Zeitung vom 28.02.2003

Der Narrenbaum steht

Wie zu erwarten, stand er schlussendlich, der Narrenbaum. Geklaut hatte ihn auch keiner, also konnte das alljährliche Ritual problemlos über die Bühne, besser den Bismarckplatz gehen. Die Rathausbesatzung hatte sich dieses Mal besonders auf den bevorstehenden Narrensturm vorbereitet. Mit Holzbrettern verbarrikadiert und mittels Geiselnahme wollten sie es den Narren wohl schwer machen. Doch listig, wie die Lindauer Narrenzünftier sind, hatten sie eine Kettensäge ganz zufällig im Handtäschchen und so konnten sie mit ihrem gefürchteten Netz das Rathaus von irgendwelchen (Ober)bürgermeistern und Stadträten säubern. Da wollte auch keiner zurückstehen und drängte sich, so gut es ging, mit unter die Narrenmaschen, um närrisch geleitet abgeführt zu werden.