Lindau fiebert auf das große Narrentreffen hin

Noch 6 Tage, dann startet in Lindau das Große Narrentreffen 2016 der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte mit dem Vortrag Fasnacht, Fasching, Karneval, von Wolfgang Oelsner, Köln. In den folgenden drei Tagen werden ca. 12.000 Hästräger erwartet, die unsere schöne Inselstadt zu einer farbenfrohen, freundlichen und fröhlichen Narrenhauptstadt werden lassen.

Neue Flaggen der Narrenzunft auf der Seebrücke

Das Programm zum Narrentreffen liest sich vielseitig: Verschiedenste Brauchtumsvorführungen und musikalische Einlagen ziehen sich durch das gesamte Wochenende, Seehafen, Reichs- und Stiftplatz werden zur Partylocation, für die lieben Kleinen gibt es einen Kinderumzug und vieles mehr. Damit dabei niemand den Faden verliert, gibt es die Internetseite www.narrentreffen-lindau.de, auf der alle Informationen gebündelt zu finden sind. Oder, für das Smartphone in der Hosentasche, der digitale Flyer zur Veranstaltung.

Schon eine ganze Weile wird in der Narrenzunft Lindau organisiert, geplant, getüftelt und verhandelt, damit am Narrentreffen alles reibungslos abläuft und jeder Besucher, egal ob im Häs oder ohne, das Wochenende genießen kann. Dafür wurde sogar ein eigenes Verkehrskonzept entwickelt, das verschiedene Parkplätze für Besucher von außerhalb aufzeigt. Für die Nachtschwärmer wurden zusätzliche Pendelbusse eingerichtet und für den Großen Narrensprung wurde der Umzugsweg stark erweitert, damit jeder Besucher ein Fleckchen mit gutem Blick auf die zahlreichen Masken findet.

Und bis dahin üben wir alle: Hoppla – Ho

3 Kommentare

Rainer

Ist nach dem Umzug etwas geboten? ( Zelt, Besenwirtschaft ? oder nur in den Gaststätten? ) Und wie lang darf gefestet werden?

volk wiese

warum habt ihr ne web Seite, die man leider nicht aufmachen kann….
Teilnehmer am Umzugsweg usw.

Sebastian

Es war ein schönes Wochenende in Lindau noch mal Danke für die schöne Stunden da.
Es war zu wenig WC da für Samstag Abend und die Busse war zu voll die Ordner war Überfordert mit der Sache es war zu viel Leute im Bus.

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